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Diese 8 Kompostier-Tipps solltest du kennen

  1. Sorge dafür, dass dein Komposter Kontakt zur Erde hat und nicht auf Betonplatten oder ähnlichem steht. Dadurch können Würmer und andere nützliche Organismen den Kompost besiedeln. Zusätzlich siedeln sich diese Organismen und die Nährstoffe des Komposts  auch in der unmittelbaren Umgebung des Komposters an. Die Erde rund um den Komposter wird also ebenfalls fruchtbar.
  2. Ein guter Tipp ist es deshalb den Komposter jede Saison an einer anderen Stelle aufzustellen, so schlägst du 2 Fliegen mit einer Klappe. Durch die Kompostierung erhälst du wertvollen Humus und die Erde rumd um deinen Komposter wird ebenfalls fruchtbarer.
  3. Als Basis solltest du einige Zentimeter Zweige, Stroh und ähnliche Materialien nutzen. Dies kommt der Belüftung und der Drainage zum Vorteil.
  4. Kompostmaterialien sollten in Schichten hinzugefügt werden. Abwechselnd feuchte und trockene (Garten-)Abfälle. Dies ist in einem Thermokomposter umso wichtiger, da hier das Umschichten schwieriger ist.
    Feuchte Abfälle sind Grasschnitt, Kaffeesatz, Teebeutel, Schalen von Früchten und Gemüse usw.
    Zu den trockenen Abfällen zählen trockene Blätter, Sägemehl, Holzasche usw.
    Holzasche solltest du nur in dünnen Schichten aufschütten, da sie sonst zusammenklebt und den Kompostiervorgang negativ beeinträchtigt.
  5. Stickstoffhaltige Materialien aktivieren den Komposthaufen und beschleunigen den Kompostiervorgang. Zu den stickstoffhaltigen Materialien zählen grüne Abfälle wie Grasschnitt, Klee und andere Gräser.
  6. Halte den Kompost feucht. In etwa so feucht wie einen ausgewrungenen Schwamm. Wenn der Regen dir diese Aufgabe nicht abnehmen kann, solltest du den Komposthaufen zwischendurch bewässern.
  7. Wenn du einen offenen Komposthaufen, z. B. einen Holzkomposter oder einen Metallgitterkomposter hast, kannst du die Kompostierung durch Abdecken beschleunigen.
    Abdecken kannst du z. B. mit großen Folien, Holz oder alten Teppichresten. Durch die Abdeckung entsteht im Inneren mehr Hitze und die Feuchtigkeit im Komposthaufen bleibt länger erhalten. 2 Faktoren, die sich positiv auf die Kompostierung auswirken. Außerdem kannst du den Komposthaufen so auch davor bewahren durch starken Regen zu nass zu werden.
  8. Umschichten. Schichte den Kompost alle paar Wochen z. B. mit Hilfe einer Schaufel oder einer Heugabel um. Dies sorgt für eine gute Durchlüftung. Sauerstoff ist notwendig für den Kompostierprozess. Enthält dein Komposthaufen viel grobes und luftiges Material, wie Stroh, kannst du etwas weniger häufig umschichten.

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